Die Wahrheiten des Lebens finden in den dunklen Gezeiten der Menschheit oft nur einen kleinen, unauffälligen Platz in den Märchen und Legenden. Die Erzählung: "Aus dem Jahre 3011 … Goldene Zeiten" ist ein Ausblick in die kommende Zenit-Zeit. Eine Geschichte in der sich die Fantasien und die Wahrheiten verstreut finden.

Wo das eine und wo das andere ist dürfen die Leser selber entdecken.


Kapitel-Auzug: "Aus dem Jahre 3011 …Goldene Zeiten" (Aus dem Buch: Antworten aus der kosmischen Akasha Chronik" LIA/Georg Schmertzing)



Aus dem Jahre 3011 … Goldene Zeiten

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Im Jahre 3011 lange nach dem Kometeneinschlag...

Diese Goldene Zeit ist anders als die letzte Goldene Zeit in Indien vor circa 26 000 Jahren.

In der letzten waren das Gold und die Pracht, Vielfalt und das Königtum die Leitlinien. Das Gold galt nicht als Zahlungsmittel oder Edelmetall, sondern als materialisiertes (vergegenständlichtes) Sonnenlicht.

Die Könige trugen damals viel und oft Gold als Zeichen der geistigen Verbundenheit mit der göttlichen Ordnung im Sinne der Gerechtigkeit und ihre Herrschaft hatte eine natürliche Verbindung mit dem geistigen Aufstieg.

In diesem jetzigen Hochpunkt der Erden-Gezeiten ist die Leitlinie scheinbar eine gegensätzliche, sie heißt: Schlichtheit und Substanz. 
Die Menschen kleiden sich einfach und leicht, in verschiedenen, doch sanften Farben und freuen sich einfach des Lebens. Die Herausforderung ist glücklich zu sein und zu bleiben. Und das ist auch nie wirklich schwer in den Goldenen Zeiten am Zenit des platonischen Jahres.

Jede neue Goldene Zeit hat eine Leitlinie, die sich aus dem Sinn der vorherigen Runde ergibt. 
Die negative Seite hatte die damalige positive Leitlinie Gold und Königtum während der nachfolgend abfallenden Linie in das Gegensätzliche verwandelt: 
Das Gold wurde ein Zahlungsmittel, respektlos von Hand zu Hand gereicht und das Königtum, ursprünglich ein Synonym für die Göttliche Ordnung und die Gerechtigkeit, immer mehr für 
für Selbstgefälligkeit und Willkür missbraucht.
Also ruft der Hohe Meister Jesus Christus seit Anfang der aufsteigenden Linie zu Schlichtheit und Substanz.

Das Gold ist, im Gegenteil zu der letzten buchstäblich Goldenen Zeit, in dieser kaum vorhanden, dafür aber viele neue, wild wachsende Blumen-Sorten. 

Das wird die erste und die letzte Lektion, mit vielen Lektionen dazwischen, der angehenden Hohen Meistern und Hohen Meisterinnen sein: 
Wie wachsen die Blumen in ihrer Vielfalt!
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www.akashachronik.info   Geranium Flowers in Valley of flowers. Wikipedia.


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