"Antworten aus der kosmischen Akasha Chronik.
Über die Schöpfung,
den Planeten Erde und das Menschsein."

von LIA erzählt, von Georg Schmertzing festgehalten 


Auszug aus dem Kapitel

Was die Akasha Chronik wirklich ist

Kapitel als kostenlose Lese-Probe hier

English version (except)


Akasha Chronik ist das Sternenhaus der Erinnerungen, 

der Gegenwart und der künftigen Projektionen.



"Alles was wir hier über die Akasha Chronik mitteilen können beruht auf Erfahrungen der außerkörperlich Welten-Reisenden LIA und Besucherin der kosmischen Akasha Chronik. Bevor wir auf den Inhalt und die Antworten aus der Akasha Chronik eingehen geben wir eine eingehende Beschreibung dieses universellen Informationsspeichers vor.
Nach uralter indischer Überlieferung ist alles Geschehene, jede Interaktion in der Schöpfung, nicht unwiederbringlich verloren, sondern in einer feinstofflichen Ebene festgehalten. 
Die kosmische Version wird hier auf der Erde „Akasha Chronik“ genannt. Dieser Name ist seit Jahrtausenden die indische Bezeichnung für diese universale Datenbank. 
Der ursprüngliche kosmische Name der Akasha Chronik klingt anders und bedeutet soviel wie „Zeugenschaft“. 
Die Akasha Chronik ist kein Buch, wie wir es kennen. Man kann sie nicht in der Hand halten und lesen. Sie ist für die Menschen der dreidimensionalen Lebens-Ebene unsichtbar, da sie ein Teil der feinstofflichen Wirklichkeit ist. 
Die Akasha Chronik ist so etwas wie ein universaler Wissensplan, der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser gerade existierenden Schöpfung umfassend „eingraviert“ bekommen hat. 
Es kann der Akasha Chronik nichts verborgen bleiben, weil sie der Masterplan alles Geschaffenen im Werden ist. Sie ist ein Instrument der Entfaltung für alle Wesen mit dem Drang nach Erkenntnis. 

Die Palmblatt-Bibliotheken.
Aus der Akasha Chronik hervorgegangen sind auch die bekannten Palmblatt-Bibliotheken Indiens
Sie enthalten eine große Zahl beschrifteter Palmblätter, die eine ebenso große Zahl von individuellen und manchmal kollektiven Informationen aus vergangenen, gerade aktuellen und zukünftigen Leben jedes Menschen, der sie aufsucht und um Auskunft bittet, beinhalten. Aufbewahrt und immer wieder neu abgeschrieben seit tausenden Jahren von dazu bestimmten und viele Jahre geschulten Eingeweihten. Gegründet von den mythischen Rishis, den indischen Weisen aus längst vergangener Goldener Zeit. Verfasst in Alt-Tamilisch oder ursprünglich in Sanskrit. 

Vergangenheit, Gegenwart und Möglichkeiten der Zukunft alles Geschaffenen sind bereits in diesem "Urgrund des Seins" verzeichnet. 

Die Akasha Chronik ist für alle kosmischen Zivilisationen offen und „die intensivste Art der geistigen Ausbildung, die es gibt“. Sie bringt einem das Verständnis für die Schöpfung Gottes und für die Gesetzesmässigkeiten des Lebens nahe.

Allerdings verstehen auch die Eingeweihten nicht alle Akasha - Informationen, weil sie sehr oft ihre Kapazität des logisch linearen Begreifens übersteigen. Und sie den Sinn der Botschaft zwar in ihr Bewusstsein eingepflanzt erhalten, aber nicht sofort verstehen können. Manchmal fehlen die Worte, die richtigen Begriffe in einen Sinnzusammenhang zu bringen und manchmal die Zeit es reifen zu lassen. 

Die Quelle alles Lebendigen ist in Gott. Die kosmische Akasha Chronik ist eine Informationsebene aus göttlicher Quelle, die nicht direkt das Leben selbst, sondern ein Abbild des Lebens darstellt. Mit allen Informationen seit Entstehung dieser Schöpfung und über alle Abläufe in allen Universen. Über einzelne Lebewesen und ganze Völker in ihren Handlungen, Beziehungen, ergriffenen und versäumten Möglichkeiten. 
Und das alles in Bezug auf das unvergängliche Schöpfungsgesetz des Lebens in Entfaltung, das Gesetz von Ursache und Wirkung. 
Diese Gesetze von Ursache und Wirkung liegen der Schöpfung zugrunde und ordnen die Vielfalt der Bewegungen in Zeit und Raum. In der Akasha Chronik sind sie einerseits theoretisch als geometrische Darstellung der kosmischen Gesetzmäßigkeiten zu sehen und andererseits praktisch als eine Art holografischen Film-Ablauf von bereits stattgefundenen, von gegenwärtigen und möglichen zukünftigen Ereignissen. 

Johannes Kepler, der berühmte Astronom aus dem 17. Jahrhundert, hat es wie folgt ausgedrückt: “Die Geometrie ist vor der Erschaffung der Dinge, gleich ewig wie der Geist Gottes selbst und hat die Urbilder für die Erschaffung der Welt geliefert.“ 
(Harmonices Mundi 1619) 

In der Akasha Chronik wird diese ewige Geometrie mit „Bild-Dokumentationen“ ergänzt. 

Die Beschreibung wurde LIA in der Akasha Chronik sinngemäß übermittelt: 
` Die Akasha Chronik ist das Sternenhaus der Erinnerungen, der Gegenwart und der künftigen Projektionen. Sie ist ein `Spiegel des Lebendigen`, oder der `technische Speicher aller Ereignisse inklusive Ursache und Wirkung`. Der universale, feinstoffliche Informationsspeicher aller Urimpulse und Ereignisse seit dem Schöpfungsanfang. Alles was ist, jemals war und sein wird, ideel oder real, in welcher Form auch immer, ist hier als feinstoffliches Abbild festgehalten. ` 

In diesem Zusammenhang heißt „ideel“ das, was sich im besten Fall aus der Göttlichen Ordnung ergibt. „Real“ heißt, dass der „beste Fall“ durch die freie Entscheidung des Menschen nicht eintritt, und sich nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung neue Handlungs-Optionen ergeben. 

Wie schon im Vorwort gesagt, sind die Antworten aus der Akasha Chronik sehr oft schockierend und der gerade aktuellen Linie unseres gewohnten Denkens nicht unterworfen. Die Akasha Chronik ist auf eine überzeitliche Wahrheit ausgerichtet. 
 
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